Podzemí karlovarského Vřídla
Den warmen Quellen auf dem Gebiet des heutigen Karlsbads sprachen die Leute eine Heilkraft angeblich bereits längst vor der Gründung der Stadt zu. Die erste historisch erhaltene Behandlung erfolgte allerdings am Ende des 14. Jahrhunderts, als Karl IV. seine kranken Füße im Mineralwasser einer der Quellen badete. Den Geysir mit heißem Mineralwasser verdeckten seit dem 16. Jahrhundert schon viele Bauten: ein Barockgebäude, eine Empirekolonnade, gusseiserne oder provisorische hölzerne Kolonnade. Der nächste und bisher letzte Bau, der die Sprudel umgibt, stammt aus dem Ende der 60-er Jahre des 20. Jahrhunderts. Unter dem Boden der Kolonnade befindet sich die Stelle für Pumpen, Leitung und Wärmeregulation des Sprudelwassers. Es gibt hier auch Räume, wo Aragonit die Karlsbader Souvenirs „bewächst“. Im alten Teil des Sprudeluntergrundes wird bald ein Exkursionsweg und auf dem ersten Stock eine Ausstellung von Mineralien wieder zugänglich gemacht werden.
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Hotel in einer attraktiver Lage, ein paar Schritte von der Karlsbader Kolonnade.
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