Prag - Kleinseite, Spaziergang, 3 Stunden
Kreuzherrenplatz – Altstädter Brückenturm – Karlsbrücke – Kleinseitner Brückenturm – Straße Mostecká – Kleinseitner Platz – St.-Nikolaus-Kirche – Nerudova Gasse – Úvoz – Strahov Kloster – Loreto-Platz – Loreto – Hradschiner Platz – Prager Burg – Alte Schlosstreppen – Klárov – Mánes Brücke – Rudolfinum – Alšovo Ufer – Franz-von-Asissi-Kirche - Kreuzherrenplatz
Kreuzherrenplatz – Křížovnické náměstí - Hauptdominanten des Platzes sind der Altstädter Brückenturm, Salvatorkirche und die 4 m hohe Statue Kaiser Karls IV. Im 1846 vollendete der Bildhauer Ernst Hähnel das Denkmal zu Ehren des Gründers der Universität für das 500-jährige Jubiläum der Karls-Universität..
Altstädter Brückenturm - der Altstädter Brückenturm ist ein Eintrittstor auf die Karlsbrücke von der Altstadt aus, das schönste gotische Tor in Europa. Er wurde vor dem Jahre 1380 vollendet. Früher war er auch zu Verteidigungszwecken geeignet, so gab es hier Fallgitter.
Karlsbrücke - die Karlsbrücke ist eine der schönsten Brücken der Welt und ein Wahrzeichen Prags. Zusammen mit der Prager Burg dominiert sie das Stadtbild. Jedes Jahr kommen Millionen von Touristen nach Prag, um diese Brücke bewundern zu können. Die Karlsbrücke ist die älteste Brücke über Moldau in Prag und die zweitälteste erhaltene Steinbrücke in der ganzen Tschechischen Republik.
Kleinseitner Brückenturm - der Kleinseitner Brückenturm steht am westlichen Ende der Karlsbrücke, entgegen dem Altstädter Brückenturm. Der gotische Torturm ist mit einem kleineren, im Kern mittelalterlichen Turm verbunden. Von der Turmgalerie eröffnet sich eine schöne Aussicht auf St.-Nikolaus-Kirche und die Prager Burg.
Kleinseitner Platz - Seit seiner Gründung gilt der Kleinseitner Platz als Zentrum der Kleinseite. Hier kreuzen sich die Straßen, die von Klárov, Karlsbrücke und Smíchov führen.
St.-Nikolaus-Kirche - die St.-Nikolaus-Kirche wurde in 18. Jahrhundert von Vater und Sohn Dientzenhofer errichtet und zählt zu den bedeutendsten Barockbauwerken Prags.
Strahov Kloster - die Königliche Kanonie der Prämonstratenser vom Strahov ist die älteste Abtei des Prämonstratenser- Ordens in Tschechien und eines der wichtigsten Baudenkmäler der Stadt.
Loreto – Prager Loreto ist ein barocker Wallfahrtsort. Der Bau der bekanntesten tschechischen Loretokirche wurde von der sog. Heiligen Hütte in der italienischen Stadt Loreto inspiriert. Gegründet wurde die Prager Loretokirche im Jahre 1626.
Hradschiner Platz - Hradschiner Platz liegt vor der Hauptfassade der Prager Burg. Er war immer und ist noch das Zentrum des Prager Stadtteil Hradschin. Der Platz hat mehrere Eingangsstrassen, jede mit ihrer reichen Geschichte. Der wohl häufigste Zutritt ist via die Straße Ke Hradu, die von der Neruda-Straße führt. Im 16. Jahrhundert wichtige böhmische Adelsfamilien wie die Salms, Schwarzenbergs, Czernins und Lobkowicz errichteten hier ihre prachtvollen Paläste.
Prager Burg - die Prager Burg ist das wichtigste historische Kultur-Denkmal nicht nur in Prag, sondern in der ganzen Tschechischen Republik. Diese einmalige Sehenswürdigkeit bildet das größte geschlossene Burgareal der Welt und liegt in Hradschin. Sie war immer der Sitz des Staatsoberhauptes und jetzt ist sie die offizielle Residenz des Präsidenten der Tschechischen Republik.
Alte Schlosstreppen – die Alte Schloßtreppen wurden im 16. Jahrhundert gebaut. Sie sind etwa 150 m lang und führen von Klarov zur Prager Burg. Heutzutage dienen sie wie einer der meist beliebten Zutrittwegen zur Burg.
Mánes most - Mánes Brücke verbindet Kleinseite, Klárov, mit der Altstadt, Alsovo Kai. Die Brücke wurde in Jahren 1911 – 1914 gebaut.
Rudolfinum - Das Rudolphinum ist ein im Stil der Neorenaissance errichtetes Konzert- und Galeriegebäude am rechten Ufer der Moldau. Das herausragende Gebäude wurde in den Jahren 1876–1884 errichtet. Es war von Anfang an als ein Haus der Künstler konzipiert und sollte der Pflege der Musik und der Bildenden Künste dienen. Dazu beherbergt es verschiedene Konzertsäle. Hier finden auch wichtige Konzerte des Musikfestivals Prager Frühling statt.






